Story des Monats Mai 2017

 

 

Über den Dächern von Rom

Waldorf Astoria Rome Cavalieri: Grandezza und Dolce Vita

 

 

Es gibt viele sehr gute Hotels rund um den Globus. Und es gibt einige, die sind sogar ausgezeichnet. Einzigartig. Besonders. Was diesen Unterschied ausmacht? Dass ein Spitzen-Haus das Lebensgefühl seines Standortes widerspiegelt. In Rom muss es Grandezza haben, eine gewisse Vornehmheit ausstrahlen und zugleich für Dolce Vita stehen, sogar für Überfluss, muss Bühne sein für alle Genüsse, für Lebensfreude und manchmal auch für Inszenierungen.

 

Wie das Waldorf Astoria Rome Cavalieri auf einem Hügel oberhalb der Ewigen Stadt. Wie dieses weltberühmte Luxushotel, wo Film-Stars seit jeher ein und ausgehen, wo Weltreisende auf den Jet-Set der italienischen Hauptstadt treffen. Und wo sich Gourmets Wochen im Voraus einen Tisch im Restaurant „La Pergola“ reservieren, das mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet ist.

 

Was es als Zugabe gibt, als Extra-Luxus neben einer der größten privaten Kunstsammlungen der Welt? Etwas, das in Städten dieser Größenordnung selten und in Rom etwas ganz Besonderes ist: einen sechs Hektar großer Privat-Park - als Rückzugswinkel nur für die Hotelgäste. Zum Spazierengehen, Schauen, Träumen. Und zum Händchenhalten.

 

Sie möchten herausfinden, wie sich dieses Hotel in der Seele anfühlt? Möchten den Blick über die Dächer Roms genießen? Drei Nächte im Waldorf Astoria Rome Cavalieri gibt es bei uns ab 538,00€.

 

 

 

Story des Monats April 2017





Adlon Kempinski, Berlin – Das Hotel der Könige

 

Im Meer aus Rosen

 

 

 

 

Manche tragen eine Krone, andere sind Präsidenten, kommen auf Staatsbesuch oder private Stippvisite, wieder andere sind einen Urlaub lang oder über ein verlängertes Wochenende da, um in Berlin zu shoppen, zu bummeln, ins Konzert zu gehen oder sich einfach nur verwöhnen zu lassen. Könige sind sie hier alle. Jeder Gast ist das in diesem berühmten Grand Hotel mitten im Herzen Berlins, direkt am Brandenburger Tor: Das Adlon Kempinski ist so etwas wie das inoffizielle Gästehaus Deutschlands für Staatsbesucher - und ganz offiziell ist es eines der letzten Grand Hotels dieser Welt mit ganz großem Namen. Eines, mit Geschichte. Eines, wo auf Kleinigkeiten Wert gelegt wird, die aus einer ganz normalen Reise ein ganz besonderes Erlebnis machen .

 Deswegen zum Beispiel beschäftigt das Hotel einen eigenen Floristen, in dessen Atelier im Haus die aufwendigen Blumen-Arrangements entstehen, für die das Adlon bekannt ist. Anderthalb Millionen Rosen hat er seit Dienstantritt im Jahr 2001 verarbeitet, ein Garten in der Größe von 17 Fußballfeldern wäre nötig, um so viele zeitgleich anzubauen. Deswegen gibt es in den drei Präsidenten-Suiten des Adlon einen Butler, der rund um die Uhr jeden Wunsch erfüllt. Deswegen ist keines der stilvollen Zimmer kleiner als 35 Quadratmeter, deswegen ist jedes der Bäder in einer Kombination aus schwarzem Granit und Marmor gestaltet. Und deswegen ist das Restaurant „Lorenz Adlon Esszimmer“ so exzellent, dass es mit gleich zwei der begehrten Michelin-Sterne ausgezeichnet wurde. Weil die Summe dieser und vieler anderer Eindrücke aus einem hervorragenden Hotel ein Grand Hotel von Weltrang macht. Eines, in das Könige kommen und jeder sich wie König oder Königin fühlen soll. Es ist der Grund, warum so viele Gäste wiederkehren.

Sie möchten auch mal vorbeischauen? Eine Übernachtung mit Frühstück im Adlon Kempinski Berlin ab 158 Euro pro Person.

 

 

Story des Monats März 2017

 

 

Bühne des Lebens 

 

Das Art-Deco-Gefühl: The Ritz-Carlton South Beach
 

 

 

Manchmal passt alles zusammen, manchmal ist die Wirklichkeit wie ein Bühnenbild, wie inszeniert, arrangiert, choreographiert - und dann erst merkt man: Man ist Teil des Stückes, das hier aufgeführt wird, steht mit auf der Bühne und bestimmt doch selber den Rhythmus. Und all das, was eben noch wie eine Kulisse wirkte, ist Realität: all die Art Deco-Gebäude, die Pastellfarben, das verspielte Retro-Design, sogar das knallrote Oldtimer-Cabriolet, aus dessen Boxen die Stimme von Ricky Martin im Vorbeirollen eben irgendetwas von „Livin´ la vida loca“ gerufen hat. Und auch die Restaurant-Terrasse, von wo aus Jennifer Lopez vor einem Moment „Let´s get loud“ aus umso größeren Boxen geantwortet und Richtung Lincoln Road und Ocean Drive geschmettert hat.
 
Miamis Art Deco District ist unaustauschbar, einmalig, eine Welt für sich - eine zehn Blocks umfassende große Bühne, auf der sich jeden Tag der bunte Alltag mit viel Chic und ohne allzu viele Konventionen von selbst neu inszeniert. Und jeden Abend! 
Das Viertel ist wie ein großes Museum ganz ohne etwas Statisches an sich zu haben. Kaum irgendwo in Miami ist mehr Leben: Straßencafés gibt es hier, Fußgängerzonen, Galerien und Design-Shops. Der Art Deco-District ist eine Stadt in der Stadt, ein Mikrokosmos voller Leben. Und vor allem: voller Lebensfreude!
 
Und sind die Menschen hier nun schöner als anderswo? Kann sein. Ein bisschen sieht es so aus. Vielleicht liegt es am Lächeln, das ihnen hier auf den Lippen liegt, an der Leichtigkeit. Und am Stil, am Pepp, der sich mit diesem besonderen Lifestyle-Swing vereinigt.
Kann man dazu gehören? Einen Urlaub lang? Das Art Deco-Gefühl leben, direkt in South Beach absteigen? Sogar auf höchstem Niveau? Das geht! Das kann man! Das ist etwas ganz Besonderes! Jedenfalls seit es das Ritz-Carlton South Beach gibt - mittendrin im Viertel, direkt am Ocean Drive. In einem liebevoll restauriertem Art Deco-Gebäude.
 
Sie wollen selber schauen, wie das aussieht und erleben, wie es sich anfühlt? Drei Nächte im „The Ritz-Carlton South Beach“ ab 428 Euro, z.B im Juni 2017.

 

 

 

Story des Monats Februar 2017

 

 

Ein Wohnzimmer in New York

 

Chillen, wo das Leben pulsiert: im 5.Stock des „W New York Downtown“

 

 

 

 

Wie schön, in einer fremden Stadt angekommen zu sein. In einer mit Schwung, mit Tempo, voller Energie, im Zuhause von fast 19 Millionen Menschen. Wie schön, dann erstmal im eigenen Designer-Wohnzimmer zur Ruhe zu kommen, ein paar Schritte hinaus auf die Terrasse zu machen, über das Geländer auf das Gewimmel der gelben Taxis hinunter zu blicken, sich in einen Polstersessel fallen zu lassen, sich umzuschauen, zu staunen. Irgendwer bringt einen Cocktail von der Bar, ein anderer serviert Fingerfood und alles ist unterlegt mit coolen Beats der hauseigenen W Hotels Music. An den Nebentischen und in den Sitzecken plaudern Menschen miteinander, während unten in den Straßen von New York der Feierabendverkehr tobt: wie schön, so ein ganz besonderes Wohnzimmer zu haben. Ein Zusatz-Zuhause zum eigentlichen Hotelzimmer in der Stadt, die niemals schläft. Eines, das aktuelle Trends nicht nur widerspiegelt, sondern ihnen voraus ist.

 

 Das Lifestyle-Hotel „W Downtown New York“ im Financial District hat so etwas - im fünften Stock, drinnen wie draußen. „Living Room“ heißt diese Lounge mit Dachterrasse ganz offiziell, „Wohnzimmer“ bedeutet das auf Deutsch. Und genau das ist sie für die Gäste der 217 Zimmer auf 58 Stockwerken in dem ansonsten sehr cool designten neuen Hotel in Lower Manhattan. Ein Raum zum Chillen, Genießen, zum Wiederauftanken - bei jeder Gelegenheit: zum ersten Mal gleich nach der Ankunft und dann jeden Abend wieder nach Rückkehr vom Stadtbummel, vom Shopping, von all den Ausflügen.

 

Wann es am schönsten ist? Spätabends während der Sommermonate in einer Ecke draußen auf der Terrasse mit Blick auf die Lichter der Nachbar-Wolkenkratzer. Warum man irgendwann doch von seinem Tischchen aufsteht und schlafen geht? Wegen der Zimmer mit ihrem Interieur im Raumschiff-Look mit vielen fließenden Linien - und wegen des Blicks vom Bett aus auf Türme und Lichter dieser Stadt. Schwer, die Augen zu schließen, so sehr möchte man sich daran satt sehen. Warum es irgendwann doch geschieht? Weil man weiß, dass es nicht die einzige Nacht in diesem Wohnzimmer, auf dieser Terrasse und in diesem Bett bleiben wird.

 

Sie möchten ausprobieren, was das „W Downtown New York“ mit ihnen macht? Wie es sich anfühlt, ein Wohnzimmer in New York zu haben? airtours hat das Haus im Programm,  z.B. im April 2017 ab 154,00 € pro Person incl. Frühstück.

 

 

 

 

 

Story des Monats Januar 2017

 

Über den Dächern von Bangkok

Banyan Tree Bangkok: auf der Terrasse im 61.Stock zu Abend essen

 

 

Fast nichts in dieser Mega-Stadt ist mehr auf Augenhöhe, wenn man hier erstmal Platz genommen hat. Auf alles blickt man herunter: auf Lichtermeer und Autoschlangen, auf Klongs und Pools und Shops. Ganz Bangkok liegt denjenigen zu Füßen, die im „Vertigo“ zu Abend essen: im Freien! Im 61.Stock! Ganz oben im „Banyan Tree Bangkok“, in Asiens erstem Open-Air-Restaurant in solcher Höhe - in einer der höchstgelegenen Dachgarten-Feinschmeckeradressen der Welt.

Der Nachthimmel ist zum Greifen nah, fast könnte man die Sterne vom Himmel pflücken und neben den Teller legen. Gläserne Paravents halten den Wind ab, und die warme Luft hat das süßliche Aroma der Tropen, während die Kellner Wagyu-Beef mit gegrillten Kirschtomaten und sautierten Pilzen auftragen oder geröstetes Fisch-Filet mit warmen Kapern servieren. Wie all das schmeckt? In diesem Ambiente? Großartig! Nach mehr als Fleisch oder Fisch, nach viel mehr als der Summe aller Zutaten: nach einem ganz großen Reise-Erlebnis, nach Thailand at it´s best.

Was all diese Eindrücke abrundet? Irgendwann, nach einem langen Abend über den Dächern wieder in den Fahrstuhl zu steigen und vorm Schlafengehen noch einen Spaziergang durch die Straßen der Mega-Metropole zu machen, sich mit dem Tuk-Tuk durch die Nacht fahren zu lassen, über mitternächtliche Märkte zu bummeln - um zu merken, dass dieses Bangkok nie zu Ende ist. Dass es immer mehr zu entdecken gibt. Was für eine Stadt. Und was für ein Hotel!

 

Sie möchten auch mal vorbeischauen? Eine Nacht im „Banyan Tree Bangkok“ bei airtours ab 65,00 € pro Person.

 

 

 

Story des Monats Dezember 2016

 

Auf Sissis Märchenschloss

Wo Romy Schneider vor der Kamera stand: Kaiser-Ferien auf Schloss Fuschl bei Salzburg

 

 

Erst war sie bayerische Prinzessin, dann Kaiserin von Österreich. Drei Spielfilme lang kehrte sie immer wieder hierher zurück, stand auf Schloss Fuschl vor der Kamera von Ernst Marischka und sorgte für den größten deutschsprachigen Kino-Erfolg der damaligen Zeit: Romy Schneider als Frau an der Seite von Kaiser Franz Joseph, gespielt von Karlheinz Böhm. Und jede Fernseh-Wiederholung trägt seitdem die Bilder vom Schloss weiter in die Wohnzimmer: als Heile-Welt-Idylle, als märchenhaftes Anwesen mitten in der Bilderbuch-Landschaft des Salzkammerguts. 

 

Seit bald 600 Jahren schauen Könige, Kaiser und andere Prominente auf Schloss Fuschl am gleichnamigen See vorbei, das ursprünglich als Sommerresidenz der Erzbischöfe von Salzburg errichtet wurde, bereits 1954 als Hotel eröffnete und heute zur exklusiven Luxury Collection von Starwood gehört. Zu den Gästen zählten seitdem die US-Präsidenten Ford und Nixon ebenso wie Fürst Rainier von Monaco und Königin Silvia von Schweden mit ihren Familien - neben unzähligen Stars und Sternchen, neben Genuss-Urlaubern, die für ein Wochenende oder die ganzen Ferien vorbeischauen. 

 

Warum sie alle sich ausgerechnet von diesem Winkel der Welt magisch angezogen fühlen, von diesem Hotel? Es ist wegen der Lage am See, dieser Aussicht, dem Panorama. Wegen dieser ganz besonderen Aura. Es ist derselbe Grund, warum damals die Erzbischöfe hier bauten. Und Inzwischen liegt es auch am renommierten Schloss Fuschl Spa, an der Gourmet-Küche, an Komfort und Eleganz der 110 Zimmer im historischen Hauptgebäude ebenso wie in den Nebengebäuden. 

 

Die echte Sissi, die als Kaiserin Elisabeth von Österreich als Vorbild für die Filme der 1950er Jahre diente, ist bis heute präsent - indirekt jedenfalls: Auf den Fluren und in den Hallen sind Gemälde Alter Meister aus ihrer Sammlung ausgestellt. 

 

Sie möchten selbst erleben, wie es sich in Sissis Film-Zuhause anfühlt, wie es dort schmeckt, wie die Aussicht ist? airtours hat Schloss Fuschl im Programm, z.B. im März 2017 für 113,00 € pro Person incl. Frühstück. Einmal Prinzessin sein...

 

 

 

Story des Monats November 2016

 

Requiem für George

Hotel Burj al-Arab Dubai: Ein Hauptdarsteller unter Wasser

 

  

George ist gestorben. Einfach so. Keiner hat gesehen, wie es geschah. Niemand weiß, was geschehen ist. Mehr als ein halbes Jahrzehnt lang hat er kostenlos in einem der exklusivsten Hotels der Welt gewohnt, wo jedes Zimmer eine Suite ist, über zwei Etagen reicht und in der kleinsten Variante 170 Quadratmeter misst. George war im Burj Al Arab in Dubai zuhause - und genoss freie Kost und Logis. Er hat dort alle aus der Nähe erlebt – Clinton und Mandela, Sportler und Pop-Größen. Feinde hatte er keine. Einer der Hotelangestellten ist im Taucheranzug neben den Lobby-Rolltreppen ins Wasser geglitten und hat unter den Augen vieler Zeugen diesseits der zehn Zentimeter dicken Panoramascheibe Georges Leichnam mit einem großen Kescher aus seinem Becken bergen und den Zackenbarsch mit der feinen Musterung der Schuppen und dem violetten Glanz zur letzten Ruhe in den Persischen Golf gleiten lassen.

Sieben Mitarbeiter sind dafür eingestellt, sich allein um die Aquarien im Burj Al Arab zu kümmern - um die beiden mehr als fünf Meter hohen Panorama-Becken links und rechts neben den Rolltreppen in der Lobby und das zylindrische Riesen-Aquarium in der Mitte des Unterwasser- Restaurants Al Mahara im Tiefgeschoss. George war ihr Liebling, weil er der Größte und der Schönste war. Weil er diesen sympathischen Augenausdruck hatte und irgendwann anfing, aus der Hand zu fressen. Noch am selben Tag ist ein neuer Zackenbarsch eingezogen: genauso groß, genauso schön. Ganz sicher wird auch er bald wieder aus der Hand fressen. Sein Name: George. Weil das so gut passt - und weil sich Gäste wie Mitarbeiter so gut daran gewöhnt haben.

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